Plugin & Redesign
31. Juli 2005 - 13:58Ich habe jetzt WordPress mal geupdated und ein paar Plugins nachinstalliert. Mal testen und weiterentwickeln…
Ich habe jetzt WordPress mal geupdated und ein paar Plugins nachinstalliert. Mal testen und weiterentwickeln…
Jaja, was das Internet alles so bietet… z.B. Ein Persönlichkeitstest, der anhand einer Schweinischen Zeichnung feststellt was für ein Mensch man ist.
Sieht dieses Schwein nicht aus wie Angela Merkel?!


Gefunden bei Boris (wi01b.net)
n-tv hat über Google News weltweit einen neuen Vorschlag für die Rechtschreibreform verbreitet.

Das Banken sich nicht unbedingt immer um das Wohlergehen der Kunden scheren, ist ja nichts neues. Dass die HypoVereinsbank allerdings Menschen mit Behinderungen diskriminiert finde ich zum Kotzen. Welcher hirnverbrannte Marketing-Yuppie lässt sich eine derart schlechte Marketing Kampagne einfallen?
Hintergrund: Bei der HypoVereinsbank liegen offenbar Krücken herum, die die Kunden animieren sollen, nach dem Inhaber zu fragen. Daraufhin sollen die Bankangestellten den sich-sorgenden Kunden Unfallversicherungen verkaufen. Gleichzeitig zeigt sich die Bank den Kunden mit Behinderungen jedoch gar nicht zuvorkommend, so werden zugängliche GAA ab 22 Uhr abgesperrt, etc.
Der Verleger brachte mich mit einer Google-Geschichte zum schmunzeln. Seine Sekretärin sollte ihm einen Tisch in einem Lokal reservieren, jedoch vergaß sie den Namen und den Termin und erinnerte sich nur noch an eine Bewertung (in einem Fachblatt oder Internet) Also nach der speziellen Bewertung (”zwei Mützen und 16 Punkte”) ge-googled und Restaurant gefunden.
Was hätte die Sekretärin wohl gemacht, wenn mehrere Lokale eine solche Bewertung erhalten hätten?
Als Anwalt muss man immer auf der Hut sein:
Dies beweist eine Anfrage bei Frag-einen-Anwalt.de; ein “Mandant” (Von mir nur noch als Täter bezeichnet) hat angeblich bei eBay einen Laptop versteigert hat, den er nie besaß - und dies auch zugibt.
Nun hat er eine Vorladung von der Polizei erhalten (Anzeige!!?) und bekommt es langsam mit der Angst zu tun.
Er schildert, dass er keinerlei Geld hat, um die 850 Euro zurückzuzahlen, jedoch bietet er den Anwälten 500€ (vermutlich die höchste Entlohnung, die in dem Portal je in Aussicht gestellt wurde
)
Spätestens hier frage ich mich: 1. Wie zur Hölle will der Täter 500€ für einen Anwalt bezahlen, die er nach eigener Aussage nicht einmal hat? 2. Wenn er nun doch 500€ zur Verfügung hat, kann er ja den “Überweisenden” bezahlen (zumindest teilweise) und ggf. die Strafe. Wieso also 500€ für einen Anwalt bezahlen? - Hat er überhaupt vor den Anwalt zu bezahlen?
Die Anwälte in dem Portal sind ebenfalls stutzig, keiner nimmt die Anfrage an; Der Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel äussert sogar den Verdacht, dass der Täter Geld waschen möchte. Kein Wunder also, dass niemand das durchaus lukrative Angebot angenommen hat, denn:
“Geldwäsche liegt vor, wenn ein Rechtsanwalt Tatbeute als Verteidigungshonorar annimmt.”
DW-World schreibt über das Sasser-Urteil (mit schön gestelltem “Screenshot”)
1.5 Jahre für einen Virusauthor auf Bewährung ist eigentlich nicht genug, denke ich. Naja. Habe den Virus nicht abbekommen, daher ists mir eigentlich egal.
Nachdem meine KOSS The Plug in Frankreich zerlegt wurden, habe ich mir Etymotic Research ER-6i besorgt, der Klang ist !!!GENIAL!!! + die Schallisolierung ist sehr praktisch. Im Bus hört man nullkommanix. (Ich hatte vorher die KOSS mit Alpine MusicSafe aufgerüstet - man hörte immer noch ein wenig Motorengeräusch. Ohne Isolierung bin ich fast verrückt geworden vor lauter Geräuschen - Motoren - Gerede - etc.)
Unser lokaler ALDI (Nord) hat neue Einkaufswagen der Firma Wanzl bekommen, leider hat die Firma Wanzl wohl ein wenig geschlampt. Eigentlich wundert mich das, denn wie der Shopblogger schreibt, kosten diese bis zu 250€.
Wanzl nimmt das Prinzip des 1-Euro-Pfandsystems sehr ernst und ermöglicht folgende Bilder:


Eigentlich sollte man von Hersteller und Supermarktbetreiber erwarten können, dass sie sich für die Funktionsfähigkeit des Pfandsystems interessieren, ansonsten könnte ja jeder Vollpfosten einen Wagen “mitgehen lassen” ohne den einen Euro zu bezahlen.
Btw: Beim Intermarché in Cannes-La Bocca ist mir ähnliches gelungen. Bild folgt.
Die Franzosen haben erfolgreich die “Oui” Plakate mit “Non” Plakaten überklebt, wie ich vorgestern in Cannes erleben durfte.
